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Girokonto ohne Mindestgeldeingang im Vergleich
Kein festes Gehalt, schwankende Einnahmen oder du suchst ein Zweitkonto? Bei den Girokonten auf dieser Seite musst du nach unseren Daten keinen monatlichen Mindestgeldeingang nachweisen. Sortiert sind sie nach der Kontoführungsgebühr, die günstigsten stehen oben.
Stand der Konditionen:
12 Angebote gefunden
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Was ein Mindestgeldeingang ist
Viele Banken bieten ihr Girokonto nur dann kostenlos oder zu besseren Konditionen an, wenn jeden Monat ein bestimmter Betrag auf dem Konto eingeht. Ob dafür jede Überweisung zählt oder nur Gehalt, Rente und vergleichbare Einnahmen, legt die Bank fest. Wird der Betrag nicht erreicht, fällt oft eine Kontoführungsgebühr an. Die Konten auf dieser Seite verlangen keinen solchen Mindestgeldeingang.
Für wen sich ein Girokonto ohne Mindestgeldeingang eignet
- Studierende und Auszubildende mit kleinem oder unregelmäßigem Einkommen.
- Selbstständige und Freiberufler, deren Einnahmen von Monat zu Monat schwanken.
- Rentnerinnen und Rentner, deren Rente unter der Schwelle vieler Banken liegt.
- Zweitkonto-Nutzer, die ein separates Konto für Haushalt, Reisen oder Onlinekäufe führen, auf das kein Gehalt fließt.
Kein Mindestgeldeingang heißt nicht automatisch kostenlos
Die meisten Konten auf dieser Seite sind ohne Kontoführungsgebühr. Es können aber auch Konten mit monatlicher Gebühr dabei sein, die einfach keinen Geldeingang voraussetzen. Achte außerdem auf andere Bedingungen: Manche Konten sind nur bis zu einer bestimmten Altersgrenze kostenlos oder nur für bestimmte Zielgruppen wie Kinder, Jugendliche oder Selbstständige gedacht. Die Bedingung steht in der Tabelle. Weil die Liste nach der Kontoführungsgebühr sortiert ist, stehen die günstigsten Konten oben.
Weitere Vergleichspunkte
Karten: Ist eine Debitkarte oder Girocard enthalten, und was kostet eine Kreditkarte? Bargeld: Wie viele kostenlose Abhebungen gibt es, und kannst du Bargeld einzahlen? Dispokredit: Ob und in welcher Höhe die Bank einen Dispo einräumt, hängt oft von deinen Einnahmen ab, auch wenn das Konto keinen Mindestgeldeingang verlangt. Einlagensicherung: Guthaben sind in der EU bis 100.000 Euro je Kunde und Bank geschützt.
Gut zu wissen: das Basiskonto
Unabhängig von Einkommen und Bonität hast du in Deutschland unter den gesetzlichen Voraussetzungen Anspruch auf ein Basiskonto mit grundlegenden Zahlungsfunktionen wie Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. Banken dürfen dafür ein angemessenes Entgelt verlangen. Wenn dir ein reguläres Konto verweigert wird, ist das Basiskonto eine Alternative. Einen Dispokredit musst du dafür nicht erhalten.
Geldeingang ist nicht immer Gehaltseingang
Bei Konten mit einer Eingangsvorgabe kann die Bank zwischen beliebigen Überweisungen und bestimmten Einnahmearten unterscheiden. Eine Überweisung vom eigenen anderen Konto wird deshalb nicht überall wie ein Gehalt gewertet. Auch Erstattungen, Umbuchungen und mehrere kleine Zahlungen können je nach Bedingungen unterschiedlich behandelt werden.
Wenn du gezielt ein Konto ohne solche Vorgaben suchst, prüfe trotzdem andere Voraussetzungen. Eine fehlende Mindestgeldeingangsgrenze schließt eine Altersgrenze, eine Grundgebühr oder kostenpflichtige Zusatzleistungen nicht aus. Auf dieser Seite ist die monatliche Eingangspflicht das Auswahlkriterium.
Bei schwankendem Einkommen auf feste Gesamtkosten achten
Mit unregelmäßigen Einnahmen kann eine feste kalkulierbare Kostenstruktur wichtiger sein als ein zeitweise günstiger Tarif. Schaue deshalb auf die Kosten in einem Monat ohne Einzahlung und auf die Leistungen, die du dann weiterhin benötigst. Dazu gehören beispielsweise eine Karte, Lastschriften und eine verlässliche Bargeldversorgung.
Ein Dispokredit ist davon unabhängig. Die Bank kann hierfür ein regelmäßiges Einkommen, eine gesonderte Bonitätsprüfung oder andere Voraussetzungen verlangen. Nutze die fehlende Mindestgeldeingangspflicht deshalb nicht als Annahme, dass du automatisch einen Überziehungsrahmen bekommst.
Ein Zweitkonto ohne Gehaltseingang organisieren
Für ein Haushalts- oder Ausgabenkonto kannst du Geld nach Bedarf oder regelmäßig vom Hauptkonto überweisen. Plane genug Vorlauf vor Lastschriften und Daueraufträgen ein. Ein Konto ohne Eingangsvorgabe schützt nicht vor Kosten, die entstehen können, wenn eine fällige Zahlung mangels Guthaben nicht ausgeführt wird.
Bei gemeinsamer Nutzung brauchst du außerdem die passende Kontoinhaberschaft und gegebenenfalls Vollmachten oder zusätzliche Karten. Zugangsdaten solltest du nicht einfach teilen. Für eine weitergehende Gebührenfreiheit helfen die Seiten zu Girokonten ohne Bedingungen und kostenlosen Girokonten. Der gesamte Girokontovergleich zeigt weitere Modelle mit und ohne Eingangsbedingung.
Konditionen-Alarm für Girokonto
Konditionen ändern sich laufend. Wir melden uns per E-Mail, wenn sich bei Girokonto etwas Wichtiges tut. Kostenlos und jederzeit abbestellbar.








